Was bewegt Solinger Mädchen, wenn sie von Mevlüde Genç hören?

In unserem Kunstprojekt haben sich Mädchen im Alter von 6 – 15 Jahren mit der Geschichte von Mevlüde Genç und dem Buch „Mevlüde bleibt!“ beschäftigt. Ihre Bilder zeigen, wie sie Rassismus, Zusammenhalt und  Versöhnung wahrnehmen. Am 5. Juli ab 15:30 Uhr können die Werke live bei der Eröffnung des FrauenOrtes Mevlüde Genç bewundert werden. Hier einige Eindrücke und die Gedanken der Mädchen:

 

Am Dienstag, 20. Mai 2025 erwarten Sie in der Gläsernen Werkstatt Solingen eine inspirierende Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam für Dialog & Zusammenhalt“.

15:00 – 19:00 Uhr
Fach- und Aktionstag 2025: „Menschlichkeit und Empathie inmitten der Konflikte“
mit Hasnain Kazim und Workshops zu Dialog, Empathie, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Projekten gegen Rassismus.

Der geplante Vortrag von Herrn Dr. Lewandowsky muss leider ausfallen, wir bemühen uns um einen Ersatztermin! Der Rest findet wie geplant statt!

Erleben Sie beide Angebote oder wählen Sie eine einzelne aus! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

👉 Zur Anmeldung: gstoo.de/Gemeinsam25

Solingen, 22.03.2025

Im Ambiente der wunderschönen Wuppertaler Stadthalle fand am 22.03.2025 der erste Patiententag „Leben mit Krebs“, organisiert vom Helios-Universitätsklinikum Wuppertal, statt.

Unsere Kollegin Sabine Heinrichs hat dort, zusammen mit den Kolleginnen aus Wuppertal und Mettmann, das Angebot der Krebsberatungsstellen vorgestellt.

Solingen, 14.02.2025

Das Diakonische Werk Solingen hat jetzt einen Instagram-Kanal! Hier berichten wir über aktuelle Aktionen, Stellenangebote und Themen, die uns wichtig sind. Wir wollen aber auch über unsere Arbeitsbereiche informieren und uns so einem breiteren Publikum vorstellen.

Diakonisches Werk Solingen auf Instagram

Solingen, 24.01.2025

Die Solinger Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege veranstaltet am 06.02.2025 eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl mit den Solinger Kandidaten:

AGFW Podiumsdiskussion

Solingen / Wuppertal / Remscheid, 14.01.2025

Freie Wohlfahrtspflege im Bergischen Land: Studie zeigt sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert

Welchen gesellschaftlichen Mehrwert hat die Freie Wohlfahrtspflege im Bergischen Land? Dieser Frage gingen Wissenschaftler*innen des Wuppertaler Instituts für Unternehmensforschung und Organisationspsychologie (WIFOP) im Rahmen eines Forschungsprojekts nach. Heute wurde der Abschlussbericht der Studie im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Um den gesellschaftlichen Mehrwert der sozialen Leistungen der Freien Wohlfahrtspflege messbar zu machen, wurden in der Studie exemplarisch  Kindertagesstätten untersucht. „Dieses Beispiel verdeutlicht, wie die in der Studie dargestellte Wirkungsmessung helfen kann, über eine rein kostenorientierte Betrachtung hinauszugehen“, betont Markus Doumet vom WIFOP. Projektmitarbeiter Marc Herbrand hebt zusätzlich hervor, „dass Kindertagesstätten
nicht nur Kindern durch frühkindliche Bildungsangebote zugutekommen, sondern auch Eltern ermöglichen, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.“ Langfristig entstehen gesellschaftliche Vorteile durch bessere Bildungs- und Einkommenschancen sowie höhere Einkommen.
Besonders die Kombination aus Einkommens- und Bildungseffekten unterstreicht den gesellschaftlichen Mehrwert: Laut Analyse generiert jeder investierte Euro in Kindertagesstätten im Bergischen Städtedreieck einen Nutzen von 4,60 bis 6,60 Euro, der weit über die reinen Betriebskosten hinausgeht.
Professor Betzer sieht durch die Studie die Hypothese bestätigt, dass „Wohlfahrtsleistungen weit über ihre direkten Kosten hinaus einen erheblichen  gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert erzeugen.“

Vollständige Pressemitteilung

Abschlussreport Studie Wohlfahrtspflege

Termin: 17.01., 10:00 bis 13:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Solingen

Radikalisierung und Extremismus stellen eine erhebliche Bedrohung für unsere Gesellschaften dar und werfen viele drängende Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf den Islamismus.

Dieser Workshop richtet sich an Fachkräfte, die sich mit den Prozessen der Radikalisierung und den zugrunde liegenden Phänomenen des islamistischen Extremismus auseinandersetzen möchten. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – eine Differenzierung, die in der öffentlichen Diskussion häufig verschwimmt und zu emotionalen Reaktionen führt.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmenden einen fundierten Einblick in den Islamismus und die damit verbundenen Radikalisierungsprozesse zu geben. Der Islamismus wird als politische Ideologie verstanden, die religiöse Inhalte für extremistische Zwecke instrumentalisiert. Dabei ist eine klare Abgrenzung vom Islam als Religion, die durch das Grundgesetz geschützt ist, von zentraler Bedeutung.

Der Workshop behandelt zentrale Fragestellungen wie: Wie verlaufen Radikalisierungsprozesse? Wie funktioniert islamistische Propaganda? Besonders beleuchtet wird auch die Frage, warum der Islamismus eine große Anziehungskraft auf junge Menschen und Heranwachsende ausübt und wie Fachkräfte problematische Inhalte frühzeitig erkennen können.

In interaktiven Diskussionen entwickeln die Teilnehmenden Handlungsstrategien, um Radikalisierung zu erkennen und ihr entgegenzuwirken. Sie lernen welche Informationsquellen sowie Unterstützungsangebote ihnen zur Verfügung stehen.

Der Workshop wird durch die Beratungsstelle „Wegweiser“ im Bergischen Land durchgeführt und ist kostenlos.

Workshop Islam vs. Islamismus 17.01.25

Der Gesundheits,- und Selbsthilfetag im städtischen Klinikum Solingen am 16.11.2024 mit erstmaliger Teilnahme der ambulanten Krebsberatung der Diakonie Solingen.

Solingen, 16.11.2024

Gesundheits und Selbsthilfetag_amb Krebsberatung 2Premiere hatte die ambulante Krebsberatung der Diakonie Solingen, die am 16.11.2024 zum ersten Mal seit ihrer Eröffnung im April dieses Jahres (Standort Kasernenstr.) am Gesundheits,- und Selbsthilfetag im städtischen Klinikum teilnahm und dort mit einem eigenen Stand vertreten war. Die beiden Mitarbeiterinnen, die verstärkt durch eine Kollegin der Wuppertaler Krebsberatungsstelle dort vor Ort waren, konnten ihre Beratungsarbeit vielen Interessierten vorstellen und durch kleine Achtsamkeitsübungen, gesunde Teesorten und vielen frechen Früchtchen, die präventiv zur Gesunderhaltung dienten, den Tag versüßen.

Gesundheits und Selbsthilfetag_amb Krebsberatung 3 Gesundheits und Selbsthilfetag_amb Krebsberatung 1

32.000 bei Kundgebung in Düsseldorf

Düsseldorf, 13.11.2024

Kundgebung NRW bleibt sozialGestern kamen 32.000 Menschen nach Düsseldorf, um bei der Kundgebung „NRW bleibt sozial!“ ihren Unmut über die geplanten Kürzungen im Landeshaushalt im sozialen Bereich zu verdeutlichen. Organisiert wurde die Kundgebung durch die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Neben Redebeiträgen u. a.  von Anja Weber, (Vorstand DGB NRW) und Musik von Nadu, standen auch Landesminister und Fraktionsvorsitzende für Gespräche bereit. Diesen jedoch wurde die Verärgerung der Anwesenden durch Pfiffe und Buh-Rufe sehr deutlich gemacht. Auch das Diakonische Werk Solingen war mit über 100 Mitarbeitenden vor Ort. In Absprache mit anderen Trägern der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Solingen waren Kitas und OGS-Einrichtungen in Solingen weitgehend geschlossen geblieben.

Foto: Diakonisches Werk Solingen