Lobbyarbeit für die Offene Ganztagsschule

Düsseldorf, 05.09.2022

Ab dem Schuljahr 2026/27 gilt der Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Kinder an Grund- und Förderschulen. Doch bis dahin muss noch viel passieren, wenn die Mädchen und Jungen tatsächlich attraktiv, umfassend und qualitativ hochwertig betreut und gebildet werden sollen. Wie das gelingen kann, darüber haben sich am Freitag im NRW-Landtag Vertrer*innen aus Politik und Praxis ausgetauscht.

 

Anton wünscht sich mehr Platz in der Offenen Ganztagsschule. Laura möchte gerne noch häufiger Zeit mit ihren Erzieherinnen verbringen. Und Eleni würde sich freuen, wenn es im Sommer in den Räumen nicht so warm wäre. Auf Sonnenblumen aus Papier hatten einige Kinder aus der Sternwart-Grundschule in Düsseldorf ihre Wünsche an die Politik notiert. Die zierten an diesem Freitagmorgen das Restaurant im NRW-Landtag, in dem die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe gemeinsam mit dem Landtagspräsidenten zum Parlamentarischen Frühstück eingeladen hatte.

An drei Thementischen – „Bildung“, „Betreuung“ und „Erziehung“ – stellten Praktikerinnen und Praktiker, Führungskräfte sowie Geschäftsführungen unterschiedlicher Einrichtungen ihre pädagogische Arbeit vor. Rund 20 Fachpolitiker*innen der vier demokratischen Parteien CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen waren gekommen, um mit ihnen über die wichtigsten Punkte für ein OGS-Gesetz zu sprechen, das notwendig ist, um auch in Zukunft eine gute Bildungslandschaft zu garantieren.

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Text: Verena Bretz (Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V – Diakonie RWL)

Fotos: Jana Hofmann (Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V – Diakonie RWL)